Transparenz schaffen

Das Welthaus Barnstorf hat eine neue Möglichkeit gefunden –
entsprechend seinem Profil – die Arbeit im „Bereich der Bildung
für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) auszuweiten. Zu der vom
Kultusministerium anerkannten Arbeit als außerschulischer
Lernort ist jetzt eine Ausweitung vom Globalen Lernen (Fairer
Handel etc.) auf den Bereich „Transparenz schaffen – von der
Ladentheke bis zum Erzeuger“ dazugekommen. Die Herkunft, die
Fragen der Gerechtigkeit und des Umweltschutzes bei unseren
Lebensmitteln ist bei der bisherigen Arbeit schon sehr wichtig
gewesen.
Das neue Programm ermöglicht es uns z. B. mit der Methode des
„Fairen Frühstücks“ die Besucherinnen und Besucher – besonders
Schülerinnen und Schüler – in eine Diskussion zu bringen.
Die Aspekte sind die faire Bezahlung, die umweltfreundiche
Produktion, die Regionalität, Saisonalität und Gesundheit.
Unser Weg ist, keine schnelle Lösung vorgeben, sondern gemeinsam
Kriterien zu entwickeln und in der Diskussion konkrete
Handlungsanregungen zu suchen.
Unter dem Stichwort „TRANSPARENZ SCHAFFEN von der
Ladentheke bis um Erzeuger“ werden Fortbildungen und Netzwerktreffen,
Bildungs- und Informationsveranstaltungen und
öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen angeboten und gefördert.
Das Welthaus ist offen für die Kooperation mit interessierten
Partnern. Schulen sind als Zielgruppe besonders erwünscht.
Im Netzwerk GREEN KITCHEN
arbeiten wir derzeit zusammen
mit Biobauern aus der
Region wie Karl-Heinz
Hanken, Hanna Schütte, mit
neuen Ansätzen wie der
Solawi Hollerhof (Stubbe),
mit Wiesenei (Schierholz),
mit Slow Food, der Gaststätte Hibbelers, mit CATUCHO und
Peer-Leader-Interneational, dem Europäischen Fachzentrum
Moor und Klima in Wagenfeld, dem VNB u.v.a.m.

Faires Frühstück

 

Falter zum Projekt hier zum Download.

https://www.transparenz-schaffen.de/